Die Tage danach ...
War ein schöner Abend im BD-Club. Schade, dass so wenige hsfler da waren. Ich glaube Bechi wird diesen Abend nicht so schnell wieder vergessen. Großartige Leistung, aber das er am späten Abend so übertreiben musste ... na ja. Trotzdem danke für den Cocktail.
Leider ist nicht alles an diesem Abend so reibungslos abgelaufen, wie es sollte. Anscheint hatte der ganze Campus kurz vor 21:00 Uhr kein Netz mehr. Schade. Dabei hat es mit den Streamern alles geklappt. Danke an Stefan, der mich kurz eingewiesen hat.
Mich würde interessieren, wo der Fehler lag. Durch Mitstudenten konnte ich erfahren, dass wohl alle auf dem Campus bis ca. 23:00 Uhr keinen Anschluss hatten. Bisher habe ich noch keine Informationen gefunden.
Lustig war allerdings, dass fast alle Altfunker, die sich noch immer mit der EDV im hsf beschäftigen sofort angerufen haben und wissen wollten was los war. War nach dem 3. Anruf natürlich nervig, da man immer das Gleiche sagen musste, weil man selbst auch nicht wusste woran es lag.
Na ja, mich selbst hat nur überrascht wie gut, das PingPong-Spiel zwischen RobertWM und mir geklappt hat. Ich denke, dass könnte auch auf längerer Sicht funktionieren, auch wenn es mich selbst in der Trackauswahl etwas einschränkt. Ist vielleicht auch besser so, da der Trance in Ilmenau wohl so gut wie ausgestorben ist. Ich denke mal, dass wird auch in nächster Zeit so bleiben. Insofern nicht ein berühmter Künstler mal einen Charterfolg landet. Schade, weil Trance eigentlich unter allen Stilen der elektronischen Musik doch eher durchdacht und wesentlich vielschichtiger als alle anderen ist.
Manche Leute hatten an dem Abend auch recht seltsame Wünsche, die ich selbst nicht ganz nachvollziehen kann. Da spielt man was eher entspannendes und dann wollen sie den Jumpkram von Moonbootica gespielt haben. Kann ich nicht nachvollziehen, da Robert und ich eigentlich keine weit bekannten Musiktitel spielen wollten und daher auch vorher unsere Auswahl festgelegt haben. Am Ende haben wir uns noch dazu hinreißen lassen ein paar Discotitel zu spielen, die letzten 20 Minuten. Aber an sonsten ein schöner Abend.
Da fällt mir noch ein, da war so ein Mädchen, die unbedingt einen Titel gespielt haben wollte, natürlich genau dann als wir mit dem Abbau fertig waren. Na ja, zu Gute muss man ihr wohl halten, dass sie es mit fast allen Mitteln versucht hat ihren Wunsch durchzusetzen, von Hundeblick über nervige Wiederholungen und Anbaggern der DJs und des Clubchefs. Ich glaube als Robert und ich unsere Ausrüstung zurück zum Funk gebracht haben, hat sie den Clubchef noch weiter gebittet.
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