Der Jabber-Server

In den letzten Tagen war das ICQ-System häufig nicht benutzbar - zumindest mit nicht-offziellen Clients.
radio hsf bietet jetzt eine Alternative dazu - ein eigenes Instant-Messaging System, das auf Jabber basiert.

Es gibt seit einiger Zeit eine ernst zu nehmende Alternative zum ICQ-System: Jabber. Jabber benutzt als Protokoll XMPP, welches von der IETF standardisiert wurde. Es basiert auf XML.

XMPP bietet folgende Vorteile:

  • Es ist offen. Jeder kann problemlos Server, -Erweiterungen und Clients hinzufügen
  • Niemand kann das Protokoll derart zu ändern, dass plötzlich einige Clients nicht mehr funktionieren werden
  • Jeder kann einen eigenen Server betreiben, der mit anderen Servern im Jabber-Netzwerk kommunizieren kann

Weitere Vorteile finden sich auf einer Wiki-Seite von amessage. Eine genaue Erklärung findet man natürlich auf Wikipedia: Jabber.

Google Talk basiert übrigens auf Jabber.

Einige Anleitungen, die die Installation von Jabber-Clients erklären, finden sich auf folgenden Seiten:

Als hsfler benutzt Du natürlich nicht irgendeinen Jabber-Server, sondern den Server von hsfler.de!

Server: hsfler.de
Port: 5222 (mit TLS) oder 5223 (mit SSL).

Wer schwierigkeiten mit einer Firewall hat, benutzt als Verbindungsserver jabber.ipv4.hsfler.de, Port 80 (mit TLS).

Bitte wähle als Benutzername den Namen, unter dem Du bei radio hsf bekannt bist.

Der Server ist offen für Alle. Auch Hörer und Interessenten von radio hsf sind herzlich eingeladen, den Jabber-Server von hsfler.de zu nutzen.

Es wird jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es durchaus vorkommen kann, dass Nachrichten (z.B. Hinweise auf spannende Sendungen) an alle angemeldeten Benutzer versandt werden. Es gibt keine Möglichkeit, einzelne Nutzer davon auszuschließen.